Wohnungsunternehmen wollen zukünftig nach Brandenburg

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Der Verband BFW Berlin-Brandenburg stellte nach einer Umfrage fest, dass fast drei Viertel der rund 60 beteiligten Unternehmen geplante Investitionen in Berlin stoppen. Bereits 41% möchten die Bauaktivität nach Brandenburg verlagern. Die Umfrage fand nach Angaben des Verbandes noch vor der Idee nach einer Mietobergrenze von knapp acht Euro statt.

Der Investitionsstandort Brandenburg wird zukünftig auch für private Anleger immer interessanter. Besonders im sogenannten Speckgürtel können dank des steigenden Zuzugs auch weiterhin gute Renditen erreicht werden, die in Berlin bald nicht mehr gewährleistet werden können.

Den vollständigen Artikel aus der Berliner Morgenpost finden Sie hier.

(letzter Zugriff 29.08.2019)