Der Mietendeckel benachteiligt auch Wohnungsbaugenossenschaften

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Wohnungsbaugenossenschaften bieten mit bezahlbarem Wohnraum auch gering und normal verdienenden Menschen ein Zuhause. Doch gerade diesen gemeinnützigen Unternehmen wird der Mietendeckel erheblichen Schaden zufügen. Aufgrund der erwarteten Mindereinnahmen iHv 180 Millionen Euro werden von den 6.000 geplanten Neubauwohungen nur noch 2.000 Wohnungen bis 2025 gebaut. Auch Sanierungsmaßnahmen im Bestand werden zurückgefahren.
Genossenschaften sind das wichtigste Organ am Berliner Immobilienmarkt. Was an Miete eingenommen wird, wird zu 98 Prozent in die Genossenschaft reinvestiert. Diese Investitionen fließen beispielsweise in den seniorengerechten Wohnungsumbau.
Auch die Berliner Volksbank mit 2.000 Wohnungen in Berlin legt ihre Sanierungsmaßnahmen ersteinmal auf Eis.

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