Eigentlich war der Baustart erst Ende nächsten Jahres geplant, aber unser neuestes Lieblingsobjekt hat schon jetzt ein so großes Interesse bei Käufern ausgelöst, dass es nun vorgezogen wird. Was das „Uhrenhaus“ sowohl für Kapitalanleger als auch Eigennutzer so interessant macht? Entdecken Sie es selbst …

Wenn in einem Haus, das fast 200 Jahre alt ist, neue Wohnungen entstehen sollen und der Denkmalschutzanteil so hoch ist, dass man mit rund 80 Prozent Denkmal-AfA immense Steuervorteile erhält, dann ist das erste Interesse bereits geweckt. Was aber, wenn es sich zudem auch noch um ein einzigartiges Gebäude handelt, das zwei Jahrhunderte spannender Industriegeschichte widerspiegelt und sich in allerbester Lage direkt am Marktplatz eines neu entstehenden Stadtzentrums befindet? Und was, wenn die Nachfrage nach hochwertigen Wohnungen an diesem Standort so groß ist, dass in den beiden benachbarten Häusern des Ensembles, die gerade saniert werden, bereits nach kurzer Zeit alle Wohnungen komplett verkauft waren? Sie ahnen es: Die Nachfrage wurde immer größer, obwohl das Projekt eigentlich noch gar nicht spruchreif war und wir auch noch keinerlei Werbung dafür gemacht hatten.

Das große Interesse freut uns, denn auch wir sind von den architektonisch hochinteressanten Gebäude in der „Alten Baumwolle“ in Flöha schon lange begeistert. Der Baustart dieses nunmehr vorgezogenen vierten Bauabschnitts ist für Herbst 2022 geplant. Kaufinteressenten sollten also schnell sein. Erste Gespräche mit Interessenten laufen bereits, der offizielle Verkaufsstart erfolgt im März.

Das „Uhrenhaus“, das seinen Namen einer markanten Uhr an der Fassade verdankt, wurde 1826 gebaut. Es ist das zweitälteste Gebäude der Baumwollspinnerei, die sich früher auf dem Gelände befand, und zählt zu den ältesten Industriedenkmälern in Sachsen und Deutschland. So wie die Baumwollspinnerei einst zu den größten und modernsten ihrer Art in Deutschland zählte, wird auch das, was hier gerade neu entsteht, deutschlandweit Maßstäbe setzen: Die Stadt Flöha, die aus mehreren Orten zusammengewachsen ist und deshalb nie eine richtige Stadtmitte hatte, entwickelt an diesen Standort ihr neues Stadtzentrum. Rund 70 Prozent der Gesamtmaßnahme sind durch die Stadt bereits fertiggestellt, aktuell steht der Umzug des Rathauses bevor. Parallel komplettiert der Investor Ticoncept aus Berlin das neue Stadtzentrum, indem er unter anderem in den ältesten und imposantesten Gebäuden des Ensembles hochwertige Wohnungen entstehen lässt, die künftig die erste Adresse in Flöha und Umgebung sein werden. Und eines dieser drei Gebäude ist das „Uhrenhaus von 1826“.

Entstehen werden in diesem Haus 24 Wohnungen, deren künftige Eigentümer bei Grundriss und Ausstattung derzeit noch mitbestimmen können.

Viele Vorteile sichern die Käufer ab:

– volle Denkmal-AfA in Höhe von ca. 80% des Kaufpreises mit den daraus resultierenden hohen Steuerersparnissen
– hoher Tilgungszuschuss aus Bundesmitteln (Programme der KfW-Bank sind derzeit in Vorbereitung)
– höchstmögliche Sicherheit durch Kaufpreiszahlung erst bei Bezugsfertigkeit
– Einnahmesicherheit für den Anleger durch eine Erstvermietungsgarantie des Bauträgers

Das sind nur einige Argumente, die das „Uhrenhaus von 1826“ zu unserem aktuellen Lieblingsprojekt machen. Neugierig geworden? Dann kontaktieren Sie uns gern. Mehr Infos gibt es auch auf www.alte-baumwolle.info.